Geschichte

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Mit solidem Handwerk in die dritte Generation

Aus kleinsten Anfängen zum Bauunternehmen mit rund

80 Mitarbeitern.


Als der damals 32-jährige Horst Schulz seinen Pflasterbetrieb gründete, konnte er noch nicht vorhersehen, dass daraus sich ein florierendes,  mittelständiges Unternehmen entwickeln würde, das jetzt in die dritte Generation geht.

 

Am 15. März 1956, dem 25. Geburtstag seiner Ehefrau Isolde, wurde der Pflasterbetrieb in die Handwerksrolle eingetragen.

Dies war der Anfang der Bauunternehmung Horst Schulz.

Der Straßenbaumeister erlebte in den ersten Jahren einen Boom seiner jungen Firma. Schon 1960 war das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern und entsprechendem Gerät erfolgreich im Marktgeschehen.

Im folgenden Jahrzehnt setzte sich der Erfolg unaufhaltsam fort.

Die Integration von Hochbau, Spezialtiefbau mit Kanalbau und die Übernahme eines Baustoffhandels ließen die Mitarbeiterzahl auf 80 Beschäftigte ansteigen.

Öffentliche Auftraggeber der Städte und Verbandsgemeinden sowie die Versorgungsunternehmen der Region waren verlässliche Auftraggeber, die die grundsolide und zuverlässige Arbeit der Bauunternehmung Horst Schulz schätzen.                                             

Das stetige Wachstum der Firma machte im Jahr 1965 den Umzug in das bis heute bestehende größere Firmengelände in Koblenz-Rübenach, Anderbachstraße erforderlich. Größere Investitionen in Bürogebäude, Hallen, Werkstatt, Tankstelle wurden zukunftsweisend getätigt.

Die heutigen Gesellschafter Thomas und Wolfgang Schulz traten 1977 und 1987 in den Betrieb des Vaters. Die beiden Bauingenieure führten mit großem persönlichem Engagement zusammen mit dem Senior in Kontinuität die Stabilisierung und Weiterentwicklung des Baubetriebes fort. Die Qualifizierung der Mitarbeiter wurde gefördert, der Maschinenpark modernisiert und erweitert und der Spezialtiefbau ausgebaut.

Die 90-er Jahre und auch die erste Zeit nach der Jahrtausendwende waren geprägt durch Bauflauten und viele Konkurse im Baugewerbe.

Die seriöse und weitsichtige Geschäftspolitik der vergangenen Jahrzehnte zahlte sich aus. Das Bauunternehmen Horst Schulz überstand die Turbulenzen unbeschadet. Die Firma kann dank des betriebswirtschaftlichen Weitblickes einer soliden Basis mit gesunden Struktur und engagierten Mitarbeitern optimistisch in die Zukunft schauen. Dies zeigt sich auch in der erfolgreichen Abwicklung des größten Einzelauftrages in der Firmengeschichte.

Die „BUGA 2011“ hat uns mit der kompletten Erneuerung des Konrad-Adenauer-Ufers (Rheinanlagen), des Schlossgartens (Lenne Garten) einschließlich aller  Ver- und Entsorgungsleitungen für drei Jahre beschäftigt. Hier konnten fachliches Know-how mit personellem und maschinellem Einsatz in einem Vorzeigeobjekt vereint werden.

Die Bauunternehmung Schulz ist auch in der dritten Generation mit Enkel Daniel als Bauingenieur bereit, sich den Aufgaben der Zukunft zu stellen und dies zu meistern.

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